Queen Elizabeth und Michelle Obama einmal über High Heels und wund Füße verbunden

Erbe

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Michelle Obamas neue Memoiren Werden bietet Einblicke in einige der äußerst privaten Momente des Lebens der ehemaligen First Lady, von ihren Erfahrungen mit IVF bis zu ihren wahren Gefühlen gegenüber Präsident Donald Trump und wie seine Worte ihre Familie beeinflussten. Aber es ist nicht alles so schwer. Das Buch befasst sich auch mit Obamas Erfahrungen mit der Königin beim G20-Gipfel 2009 - und dieser berüchtigten, königlichen Umarmung, die das Protokoll bricht.



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Ein Auszug aus dem Buch, das vom Verlag veröffentlicht wurde Telegraph Diese Woche beginnt damit, dass die Königin der damaligen First Lady sagt: 'Du bist so groß.' Obama antwortete, indem er der Königin von ihren Jimmy Choo-Absätzen erzählte.



Die Königin gestikulierte dann 'mit etwas Frustration über ihre eigenen schwarzen Pumps' und sagte: 'Diese Schuhe sind unangenehm, nicht wahr?'



Wie sich herausstellt, sind auch mächtige Frauen wie Michelle Obama und Queen Elizabeth nicht immun gegen die Schmerzen von High Heels.

Ich gestand dann der Königin, dass meine Füße weh taten. Sie gestand, dass auch ihre verletzt waren. Wir sahen uns dann mit identischen Ausdrücken an, wie: Wann wird das alles mit den Weltführern herumstehen, die es endlich zu Ende bringen werden? Und damit brach sie mit einem ganz bezaubernden Lachen aus. '

Obama fügt hinzu: „Vergessen Sie, dass sie manchmal eine Diamantkrone trug und dass ich mit dem Präsidentenjet nach London geflogen bin. Wir waren nur zwei müde Damen, die von unseren Schuhen unterdrückt wurden. '

Nach dieser ganzen verbindenden Interaktion griff Obama dann zu dieser kontroversen Umarmung.

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'Ich habe dann immer dann etwas getan, was für mich instinktiv ist, wenn ich mich mit einer neuen Person verbunden fühle, die meine Gefühle äußerlich ausdrücken soll', schreibt sie. 'Ich legte ihr liebevoll eine Hand über die Schulter.'

Aber die damalige First Lady wusste nicht, dass sie zu diesem Zeitpunkt so ein Regelverstoß war, und während die Königin ein Verfechter des Protokolls ist, besteht eine gute Chance, dass sie die Interaktion gutheißt.

'Ich hätte es im Moment nicht wissen können, aber ich habe das begangen, was als epischer Fauxpas gelten würde', schreibt sie.

»Wenn ich im Buckingham Palace nicht das Richtige getan hätte, hätte ich zumindest das Menschliche getan. Ich wage zu behaupten, dass die Königin auch damit einverstanden war, denn als ich sie berührte, kam sie nur näher und legte eine behandschuhte Hand leicht auf meinen Rücken. '